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Richtig lüften senkt Ihre Heizkosten

In kalten Winternächten schützen Rollläden vor Wärmeverlusten. Auch durch undichte Fenster und Türen entweicht die Energie ungenutzt. Einfache und effektive Abhilfe gegen feuchte Zugluft bieten selbstklebende Dichtungen zum Abdichten von Fenstern und Türen, die man im Baumarkt bekommt. Doch bei besonders alten Fenstern mit nur einfacher Verglasung lohnt sich der Austausch.

Trotz der Kälte draußen kann man natürlich nicht aufs Lüften verzichten. Jedoch sollten Sie die Fenster nicht den ganzen Tag auf Kippstellung lassen, dann zieht die warme Luft nur unnötig raus. Besser: Mehrmals täglich bei weit geöffneten Fenstern für maximal 15 Minuten richtig durchlüften – damit sparen Sie gegenüber dem gekippten Fenster eine Menge Heizkosten.


1 Grad weniger senkt Heizkosten um 6 Prozent

1 Grad weniger senkt Heizkosten um 6 Prozent

Drehen Sie die Heizung nicht unnötig hoch. Natürlich sollen Sie Zuhause nicht frieren, aber man muss im Winter auch nicht in T-Shirt und kurzer Hose durch die Wohnung laufen. Als Faustregel gilt: Mit einem Grad Raumtemperatur weniger kann man die Heizkosten um etwa 6 Prozent senken. Wenn Sie also die Raumtemperatur von 24 auf 20 Grad senken, senken Sie die Heizkosten um 24 Prozent!

In oft benutzten Räumen wie Wohn- und Arbeitszimmer sollte eine Temperatur von etwa 20 Grad herrschen, im Schlafzimmer reichen 16 bis 18 Grad. Nachts und in wenig genutzten Räumen kann die Temperatur auf 15 bis 16 Grad abgesenkt sein. Wenn Sie einige Tage verreist sind, sollte die Heizung Zuhause herunter gedreht werden.